Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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igen⸗ Weg wie s ich aus ann⸗ fühl⸗ erſon eicht.

Voll⸗ zuer⸗

vor die glich nach⸗ tann

eine niger lang weck. hat,

mir reibe Dein tten.

als

ge⸗ zige

das inen mei⸗

nes Vaters ſchwach gehandelt haben, aber ich hege die ſichere Ueberzeugung, daß Du in beſtem Glauben gehandelt haſt. Niemand ahnte was die verhängniß⸗ vollen Folgen meiner Vertreibung aus England ſein würden, als ich allein und mir ſchenkte man kein Gehör. Ich gab meinem Vater nach, ich gab Dir nach, und das iſt nun das Ende davon!

Ich fühle mich zu ſehr angegriffen, als daß ich mehr ſchreiben könnte. Mögeſt Du nie erfahren was mich die Auflöſung unſeres Verhältniſſes gekoſtet hat! Ich bitte Dich, mache Dir nicht ſelbſt einen Vorwurf. Es iſt nicht Deine Schuld, daß die in mir wohnende Kraftfülle von Andern in ein falſches Geleiſe geſcho⸗ ben worden iſt; es iſt nicht Deine Schuld, daß ſich mir nie eine paſſende Gelegenheit darbot, im Leben vorwärts zu kommen. Vergiß den verlaſſenen Un⸗ glücklichen der ſeine heißen Gebete für Dein Glück zum Himmel ſchickt, der Dir alles mögliche Gute wünſcht und auf immer Dein aufrichtiger Freund bleiben wird.

Francis Clare jun.

VI. Francis Clare, der ältere, an Magdalene. (Begleitſchreiben des vorigen Briefes.) Ich ſagte es allezeit Ihrem armen Vater daß

mein Sohn ein Narr ſei; aber ich wußte niemals daß er ein Schuft war, bis die Poſt aus China an⸗