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„ein einzi⸗ rztes Weib icht zu be⸗ ie riskiren llözlich auf Worte in ammeiner mit einem lilbe. Ihre ſie ſprach, kchen Zeugf die Hand
Magdalene,
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Frau Lecount ſchlüpfte höflich voraus, um die Hausthüre zu öffnen.
„Ich meine Nichts damit,“ ſagte ſie.„Warten Sie ein wenig und die Zeit wird es weiſen. Eine lezte Frage, Madame, ehe ich Lebewohl ſage. Als Ihre Schülerin noch ein kleines, unſchuldiges Kind war, unterhielt ſie ſich damals nicht manchmal mit dem Aufbauen von Cartenhäuſern?“
Magdalene antwortete ungeduldig mit einer Geſte der Bejahung.
„Sahen Sie ſie da manchmal ihr Haus immer höher und höher aufbauen,“ fuhr Frau Lecount fort, „bis es förmlich eine Pagode von Carten war? Sahen Sie da ihre kleinen Kinderaugen ſich weit öffnen und darauf hinſchauen, und ſich ſo ſtolz füh⸗ len auf das bereits Vollbrachte, daß ſie wünſchte noch mehr zu thun? Sahen Sie da manchmal, wie ihre kleine Hand unbeweglich war, wie ſie ihren un⸗ ſchuldigen Athem an ſich hielt und noch eine andere Carte auf die Spize legte, und wie einen Augenblick darauf das ganze Haus in einen Trümmerhaufen auf dem Tiſch zuſammenſtürzte? Ach, Sie haben das geſehen! Bringen Sie ihr, wenn es Ihnen gefällig iſt, einen freundlichen Gruß von mir. Ich wage die Behauptung aufzuſtellen, daß ſie ihr Haus be⸗ reits hoch genug aufgebaut hat, und ich empfehle ihr vorſichtig zu ſein, ehe ſie noch eine weitere Carte darauflegt.“
„Ich werde es ihr melden,“ ſagte Magdalene mit Fräulein Garths Rauhheit und Fräulein Garths nachdrucksvollem Kopfnicken.„Aber ich zweifle ſehr daß ſie darauf achten wird. Ihre Hand iſt noch


