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ſanft auf ſeinen Stuhl zurück und ſtellten die Platte mit den Erdbeeren wieder in die vorige Lage auf ſeinen Schooß.
„Wohnen Sie in London, Madame?“ fragte Frau
Lecount. „Nein,“ erwiderte Magdalene.„Ich wohne auf
dem Land.“ „Wenn ich Ihnen zu ſchreiben wünſche, wohin ſoll ich den Brief adreſſiren?“
„An das Poſtamt Birmingham,“ ſagte Magda⸗ lene, indem ſie den Plaz nannte den ſie zulezt ver⸗ laſſen hatte und nach welchem alle Briefe an ſie adreſſirt wurden.
Frau Lecount wiederholte die Poſtrichtung, um ſie ihrem Gedächtniſſe einzuprägen, that zwei Schritte im Gange vorwärts und legte ruhig ihre rechte Hand auf Magdalenens Arm.
„Ein Wort guten Rathes,“ ſagte ſie,„ein einzi⸗ ges Wort auf die Reiſe. Sie ſind ein beherztes Weib und ein gewandtes Weib. Seien Sie nicht zu be⸗ herzt, ſeien Sie nicht zu gewandt. Sie riskiren mehr als Sie denken.“ Sie ſtellte ſich plözlich auf ihre Zehen und flüſterte die folgenden Worte in Magdalenens Ohr.„Ich halte Sie in meiner
hohlen Hand!“ ſagte Frau Lecount mit einem ſtarken, ſchneidenden Nachdruck bei jeder Silbe. Ihre linke Hand ballte ſich feſt zuſammen als ſie ſprach⸗ Es war die Hand in der ſie das Stückchen Zeug von Magdalenens Rock verborgen hielt, die Hand die es in dieſem Augenblick feſt umfaßte.
„Was meinen Sie damit?“ fragte Magdalene,
ſie zurückſtoßend.
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