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fortwährend regneriſch war, ſo hatten wir die Ein⸗ leitung getroffen daß Francis Clare ſie in dieſem Zimmer treffen ſolle, wenn er komme um ſich zu verabſchieden. Ich war oben als er eintrat, und ich blieb auch noch etwas länger als eine halbe Stunde oben, wie Sie ſich wohl denken können, in kummervoller Angſt um Magdalene.
„Nach dieſer halben Stunde ging ich die Treppe hinab. Als ich auf den Abſaz kam, hörte ich plöz⸗ lich ihre Stimme laut flehend und ihn beim Namen rufend— dann ſtarkes Schluchzen— ſodann ein ſchreckliches Lachen und Kreiſchen unter einander, ſo daß es durch das ganze Haus ſcholl. Ich lief augen⸗ blicklich in das Zimmer und fand Magdalene in hef⸗ tigen hyſteriſchen Krämpfen auf dem Sopha liegend, während Frank mit finſterer, zorniger Miene daſtand und an ſeinen Nägeln kaute.
„Ich war ſo empört— ohne genau zu wiſſen warum— da ich natürlich nicht wußte was bei der Beſprechung vorgefallen war— daß ich Herrn Fran⸗ cis Clare bei den Schultern nahm und zum Zimmer hinausſtieß. Es liegt mir viel daran Ihnen zu ſagen wie ich gegen ihn handelte und was mich dazu ver⸗ anlaßte, denn ich begreife daß er äußerſt beleidigt iſt und leicht irgendwo von meiner unweiblichen und unziemlichen Heftigkeit gegen ihn ſprechen könnte. Sollte er gegen Sie darauf zu reden kommen, ſo will ich freiwillig eingeſtehen daß ich mich vergeſſen habe; doch werden Sie hoffentlich wohl denken daß es nicht ohne einen guten Grund geſchah.
„Ich ſtieß ihn in die Halle hinaus und überließ Magdalene für den Augenblick der Obhut von Fräu⸗


