Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
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willig r fei⸗ irdige

von meine

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ſich erbeten hatte, oben im Saal unter das Bild unſers Stammvaters, und hielt eine einfache ruͤhrende Traurede; ein frommes Lied beſchloß die Ceremonie. Wer vermochte mein Gluͤck zu faſſen! mein herrlicher Vater froh und heiter die ange⸗ betete Graͤfinn Orwanuwoff meine Mutter! ſtatt am Ural, hier an meiner Seite! meine himmli⸗ ſche Meta, meine himmliſche Meta mein! Mir ſchwindelten die Sinne, die Freude machte mich trunken. Aber Betty, dieſe Meiſterinn in der Kunſt, Menſchen gluͤcklich zu machen, ließ mich nicht zur ruhigen Beſinnung kommen, denn der anſtoßende Saal wurde geoͤffnet, und unter lautem Jubel ſchwaͤrmte die Geſellſchaft hinein, um die Beſcherung in Augenſchein zu nehmen, die Betty uns allen hier bereitet hatte. Keins aus der Geſellſchaft ging leer aus. Auf dem Platze eines jeden brannte ein praͤchtiger Tan⸗ nenbaum; das Flackern von mehrern t nd Wachsſtockenden, der Jubel der Beſchert die bunten Ouodlibets von kleinen und grof zerr⸗