„Du haſt bisher in dem Wahne geſtanden, Deine Mutter fruͤh verlohren zu haben; bei der Abgeſchiedenheit, in der Du lebteſt, und bei der Zuverlaͤſſigkeit der Bewohner unſers Hauſes, war es mir leicht, Dich in dieſem Wahne zu erhalten. Du wurdeſt in Petersburg gebohren als ich am daſigen Hofe im Dienſt meines Va⸗ terlandes ſtand. Deine Mutter war vierzehn Jahre alt, als ich ſie heirathete, ich hatte ſie von Deutſchland mit nach Petersburg gefuͤhrt, und lebte an ihrer Seite die gluͤcklichſten Tage, die mir die Reinheit ihres ſchoͤnen Herzens, ihr gebildeter Verſtand, und die reitzende Bluͤthe ihrer Jugend immer mehr und mehr verſuͤßten. „Kurz nach Deiner Geburt rief mich unſer Monarch ab, und ſandte mich in den entgegen geſetzten Theil von Europa. Deine Mutter war noch zu ſchwach, mich zu begleiten. Sie blieb daher vor der Hand noch in Petersburg. Mein Bruder folgte mir im dortigen Dienſt; ich glaubte von Zeit zu Zeit bald wieder nach Pe⸗ tersburg zuruͤckzukehren, darum ließ ich Deine
Mutte die zaͤ So v Brude meine
„8 Ton d Koſakt war v len vo das 2 Meine ohne! Verbr Ich h digte! tes El ſten 2 Ich b Leben nem K debrien


