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tengraͤbers hinabroͤllten auf den holen Sarg, da ſchauderte die Kleine erbleichend ineinan⸗ der, und ich trug ſie halb ohnmaͤchtig in den Wagen zuruͤck.
Als wir nach Hauſe kamen, bat ſie mich, dieſen Tag ganz allein bleiben zu duͤrfen, ſie wollte nur an ihre Mutter denken, und von keinem geſtoͤrt ſein. Ich ehrte ihre Trauer und wollte zu Ardeglio gehen, damit ich mit ihm wegen der Wechſelgeſchichte ſpraͤche und ihn baͤte, mich bei Madame Bignol einzufuͤh⸗
ren, als mir der Wirth ein Billet von Ar⸗
deglio brachte, was waͤhrend des Begraͤb⸗ niſſes abgegeben war, und worin er ſchrieb, daß er wegen dringender Abhaltung mich nicht bei ſeiner Freundinn Bignol einfuͤhren koͤnne, daß dieſe aber ſchon von meinen Abſichten unterrichtet ſei, und mich dieſen Morgen er⸗ warte. Die Wechſel habe er mit Willen noch nicht umgeſetzt, weil er erſt das morgende Duell abwarten wolle; man koͤnne nicht wiſ⸗ ſen, wie es ablaufe, und auf jeden Fall waͤre
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