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ſter⸗ nim⸗ mmen⸗ kauft legte r ſie ſich 2 ab,
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ver⸗ wie⸗ ſchrie ſank
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um Gotteswillen, nur noch einmal, nur noch ein allereinzigesmal ihr den Sarg zu oͤffnen; aber ſie kehrten ſich nicht an das Jammerge⸗ ſchrei des verzweifelnden Kindes, ſondern tru⸗ gen ſchweigend den Sarg zum Hauſe hinaus.
Ich wankte mit dem vom Schauder der ewigen Trennung zeriſſenen Kinde zum Wa⸗ gen, der dem Sarge folgte; ſie klammerte ſich an mich, ſie wollte ſo gern Troſt von mir hoͤren, und ich hatte keinen; denn— ach! fuͤr das Kind, das ſeine Mutter ver⸗ liert, giebt es keinen Troſt. Unter all den taufend Millionen Muͤttern dieſes Erdenrun⸗ des findet die Waiſe ihre Mutter nicht wieder!
Auf dem Kirchhof uͤberließ ſie ſich ihrem Schmerz von neuem, aber er war weicher. Sie ſelbſt war erſchoͤpfter, kraftloſer. Sie ſtreute auf das Grab friſche Blumen, ſie
kuͤßte den Sarg, als er eingeſenkt wurde, ſie
kniete an der Gruft und betete leiſe; aber als die erſten Schollen von der Schaufel des Tod⸗


