Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1817)
Entstehung
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Mut⸗ herz⸗ ezogen zaͤhlte einem

Mann

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183

Wir hatten lange und viel geſprochen; es war jetzt zu ſpaͤt, nach Altona zu Ardeglio zu gehen. Wir wendeten daher um, und gingen mit Madame Overlin nach Hamburg zuruͤck.

Den folgenden Morgen hatte ich den Auf⸗ tritt, vor dem mir ſchon lange gebangt hatte, die Beerdignng von Metas Mutter.

Meta benahm ſich Anfangs mit einer Faſſung, die mir ſtille Bewunderung ablockte. Sie ſtand eine lange Weile an dem offenen Sarge der geliebten Mutter, und weilte mit ſtillem Thraͤnenblicke auf der kalten Huͤlle, als ob ſie das Bild der Unvergeßlichen ſich fuͤr ihr ganzes Leben einpraͤgen wollte.Meine einzige, liebe Mutter,¹ ſagte ſie dann leiſe, und zog die erſtarrte Hand an ihr gequaͤltes armes Herz,ruhe ſanft. Kannſt du, ſo bleibe deine Seele als Schutzgeiſt bei mir. Dein Bild, dein liebes Bild umſchwebe mich ewig. Du unbegreiflicher, großer Gott, der du mir in meiner Mutter alles, alles ge⸗