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liebreich die Wange des Kindes. Die Mut⸗ ter war in ihrem Thun und Reden ſo herz⸗ lich, ſo einfach, daß man zu ihr gezogen wurde, ohne zu wiſſen, wie. Sie erzaͤhlte mir im Weitergehen, daß ſie erſt ſeit einem
Jahre in Hamburg wohnten, daß ihr Mann
Overlin hieße, daß ſie ſich ſonſt in Penſilva⸗ nien aufgehalten haͤtten, und daß ſie jetzt hier von den Fruͤchten ihres fruͤhern Erwerbs lebten, der ſonſt in kaufmaͤnniſchen Unterneh⸗ mungen im Großen beſtanden habe.
Sie fragte, was ich fuͤr einen Lebensplan
fuͤr Meta habe, und als ich ihr ſagte, daß
ich ſie bei Madam Bignol in Penſion geben werde, bat ſie mich, ja recht vorſichtig mit der Auswahl der Anſtalt zu ſein, weil hier manche Inſtitute dieſer Art ihren Zweck gaͤnz⸗ lich verfehlten. Ich entgegnete ihr mit Dank fuͤr ihre Theilnahme an dem kuͤnftigen Gluͤck meiner Meta, daß ein Freund von mir, der in Hamburg ſehr genau bekannt ſei, mir dieſe Madam Bignol empfohlen habe, worauf ſie ſich denn beruhigte.
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