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und Verſoͤhnung, die nie wieder erwartet wer⸗ den, und theuer zu ſein nie aufhören konnten. Sic ließ alles— nur nicht die ung.
Anna waͤr nie in Kelynch geweſen, ſeit ſie im Stni das Haus ihrer Freundinn ver⸗ laſſen hatte. Es war nicht nothwendig gewe⸗
ſenz und den wenigen Gelegenheiten, die zu ei⸗
nem Beſuche im Hauſe ihres Vaters haͤtten fuͤh⸗ ren koͤnnen, wußte ſie auszuweichen. Bei ih⸗
rer Ruͤckkehr nahm ſie ſogleich wieder Beſitz
von ihrem alten Platze in dem ſchoͤn eingerich⸗ teten Zimmer ihrer S und ſie zu F
Fran Ruſſel verrieth bei der S Be⸗ een auch einige Bekuͤmmerniß. Sie wußte, wer haͤufig in Uppercroß geweſen war. Anna aber hatte zum Glück entweder wirklich in ihrem Aeußeren eine gůnſtige Veraͤnderung erfahren, oder Frau Ruſſel bildete es ſich ein, und als das Fraͤulein den Gluͤckwunſch ihrer Freundinn empfing, hatte ſie in ihrem Innern die ſtille Freude, die ſchweigende Bewunderung ihres Vetters damit in Verbindung zu bringen,


