Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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zufriedenheit, als ihr Vater. Dreizehn Jahre lang war ſie die Herrinn in Kellynch⸗Hall gewe⸗ ſen; und hatte alles mit ſo viel Beſonnenheit und entſcheidendem Anſehen geleitet, daß man ſie nie fuͤr juͤnger halten konnte, als ſie war. Sie hatte dreizehn Jahre lang dem Hausweſen vor⸗ geſtanden, war immer voran gegangen zu der Kutſche mit vier Pferden und immer zunaͤchſt hin⸗ ter Frau Ruſſel aus allen Beſuchzimmern und Speiſezimmern in der Umgegend. Dreizehn Win⸗ ter hindurch hatte ſie jeden anſehnlichen Ball er oͤffnet, den die nicht zahlreich bewohnte Nachbar⸗ ſchaft darbot, und dreizehn Fruͤhlinge waren im Blumenſchmuck erſchienen, ſeit ſie mit ihrem Va⸗ ter nach London reiſete, um jährlich ein Paar Wochen die Freuden der groſſen Welt zu genie⸗ ßen. Sie erinnerte ſich an alles dieß, und dach⸗ te genug an ihre neun und zwanzig Jahre, um einigen Ruͤckwuͤnſchen und Beſorgniſſen Raum zu geben. Daß ſie noch ſo huͤbſch war, als im⸗ mer, wußte ſie ſehr gut; aber ſie fuͤhlte, daß ſie den gefaͤhrlichen Jahren nahe ruͤckte, und wuͤrde ſich hoͤchlich gefreut haben uͤber die Gewißheit, in den naͤchſten zwoͤlf, oder vier und zwanzig