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ſterung darlegte, wie er nichts weiter wünſche als an der Spitze eines Dorfes zu ſtehen und auf einem bemeſſenen Fleck Erde ein friſches in ſich begnügtes Leben herbeizuführen. Eugen konnte ſagen was er wollte, der Schwäher ſchüt⸗ telte den Kopf und blieb voll Mißmuth. Nach⸗ dem er lange die Hände auf die Kniee haltend und vor ſich niederſchauend nach ſeiner Gewohn⸗ heit mit beiden Füßen auf den Boden geträppelt hatte, ſagte er endlich:
„An dem Tag wo's wieder losgeht, könnet ihr ja aufhören Schultheiß ſein. Ich verſteh euch nicht, waget Leib und Leben für das Schul⸗ amt und jetzt wo ihr in Frieden und Ehren ein ſchönes Amt und ein gemeinnütziges kriegen könnet, ſtolpert ihr über einen Eid.“
Ein Wanderer, der vom ebenen Thale aus den unwegſamen Steig über Klippen und an Abgründen vorbei erſchaut über den er daher⸗ gekommen, faßt es kaum wie er all den Gefahren entronnen und es erſcheint ein Wandern dort oben kaum möglich; ſo erging es Eugen ſelbſt wenn er ſeine Vergangenheit überſchaute. Er blieb ſeinem Schwäher gegenüber bei ſeinem Entſchluſſe und dieſer ging zornig brummend davon.


