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poleonsgeſicht, wie der Kaidl immer geſagt hat, und blinzelt mit den Augen, wie wenn ſie ſo ein Gutedel wär' und das freiwillig auf ſich nähm', was ſie doch nicht anders kann. Der Vittore kann Alles eins ſein. Wenn ſie Keiner mehr will, nehm' ich ſie vom Fleck weg.“
Eugen ſchickte den läſtigen Zuträger fort. Es war ihm doch zuwider, daß ſo viel über Vittore geſprochen wurde; er mußte jetzt der ſeltſamen Dinge gedenken, die er geſtern Abend gehört: von einem Klecks in der Familie, von der Schwägerſchaft und von dem unerklärlichen Ausſpruche des Bachmüllers, daß er ſeine Tochter nie einem Schullehrer gebe. Eugen hatte Nie⸗ manden mehr, den er vertraulich befragen konnte und wenn er ſich jetzt nach den Familienbeziehun⸗ gen in der Bachmühle erkundigte, ſtellte er ſich und Vittore neuem Gerede preis.
Aber was iſt dabei zu gefährden?
Das Verſprechen Theoroſa's, daß ſie ſich für ſeine Sicherheit verbürge, das er Anfangs faſt gleichgültig angeſehen hatte, baute ſich vor ſeinem Geiſte immer mehr zur feſten Zuverſicht aus, daran kein Zweifel mehr zu rütteln ver⸗ mochte. Dagegen ſtiegen jetzt wieder andere Grübeleien auf und er fragte ſich, ob er dazu
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