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und möchten einem doch die Augen auskratzen. Man ſagt, die Sabine heirathet einen Schul⸗ lehrer,“ ſchloß Lipp liſtig blinzelnd. Es war offenbar, daß er ſich gegen Eugen mehr heraus⸗ nahm, ſeitdem dieſer die Bruderſchaft Bartelmä's geduldet hatte. Eugen brach raſch ab und ver⸗ wies Lipp jede ſolche Rede vor ihm.
„Höret nur noch, wie geſcheit die auf dem Beichtſtuhl ſein will,“ fuhr Lipp unterwürfiger fort.„Vor einer Stunde pöpperlet ſie an's Fenſter wie ich vorübergeh und winkt mir herauf. Da ſitzt ſie wie der Schlittengaul von einem Bierbrauer und ſie giebt mir ein Stück friſchen Zuckerfladen und macht mir das Maul ſüß, weil ſie weiß, daß ich viel herumkomm' und ſagt: Lipp, du darfſt auch frei erzählen, daß die Vittore unſern Bernhard nicht gemöcht hat; wir haben das ſo ausgemacht, du weißt wohl, ihm kann's ja eins ſein, daß man das von ihm ſagt, aber einem Mädle könnt' das ſchaden, drum bleibt's dabei, verſtanden? Sie hat ihn nicht gemöcht.— Ich ſtell' mich dumm und ſag: Ja, es ſoll ja auch wahr ſo ſein. Ja das iſt ganz recht, ſagt ſie wieder, es iſt uns rechtſchaffen lieb, wenn man das ſagt, du verſtehſt mich wohl. Sie macht dabei ihr Na⸗


