es nicht faſſen, daß ſo plötzlich ein junges Leben in den Boden geſunken war.
Was im eigenen allmäligen Anſchauen noch eine gewiſſe Beſänftigung in ſich ſchließt, verur⸗ ſacht durch plötzliches Innewerden eine ſchreck— hafte Erſchütterung.
Im Hauſe des Kirchbauern war eine ge⸗ witterſchwüle Stimmung, die drei Mädchen gingen mit niedergeſchlagenen Augen umher und beſon⸗ ders der Huſchel ſah bleich und verſtört aus. Hier wurde nicht nur empfunden, daß wieder eine Geſpielin vor ihnen verlobt war, der Huſchel ſchien ſich auch auf den Bernhard Hoffnung ge⸗ macht zu haben. Dazu kam noch die Bewegung der Gemüther um die verlorene Zuverſicht auf Begnadigung. Wen mag es wundern, daß die Nachricht von Aufhebung der Grundrechte hier kaum beachtet wurde? Nur der Lehrer von Alsfeld, der jetzt zum Beſuche kam, drückte ſeine Freude darüber aus und er hielt Eugen für einen ſchadenfrohen Menſchen, der ihm nur ehr⸗ lich ſagte, daß damit die Patronatsſtellen noch nicht wieder errichtet ſeien.
Die Weihnachtszeit war für Eugen trüb herangekommen. Er hatte die Geſchenke, die er von Theoroſa erhalten, der Pfarrerin zum Ver⸗
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