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„Man muß ſich nichts verſchwören, als daß man ſich nicht ſeine Naſ⸗ abbeißt.“
Eugen war nur Einmal auf wenige Augen⸗ blicke in der Bachmühle geweſen. Er hatte von Lipp gehört, daß der Waldkönig da ſei, um den Verſpruch zwiſchen Bernhard und Vittore fertig zu machen; es handle ſich nur noch darum, daß der Waldkönig verlange, das junge Paar ſolle nach Trenzlingen überſiedeln, was beſonders die Bachmüllerin nicht zugeben wolle.
Eugen hatte einen Stich mitten durch's Herz empfunden, als er die Nachricht vernahm Es wollte nichts nützen, daß er ſeine Zunei⸗ gung zu Vittore ableugnete und ſich vorhielt, daß es ein Frevel wäre, ein neues Daſein an ſich zu ſchließen. Er ſah doch Jedem bitter fragend in's Geſicht, ob er ihm nicht die Braut⸗ ſchaft Vittore's verkünde.
Das ganze Dorf ſchien überhaupt in den vier Tagen ſeiner Abweſenheit eine ganz andere Geſtalt gewonnen zu haben; des Schäufler⸗Da⸗ vids Marie war Braut mit dem Metzgerburſchen, dem Bruder des Lammwirths in Röthhauſen geworden; der Haſenſchartige, der beſte Schüler Eugens, der ſchon mehrere Wochen kränkelte, war geſtorben und begraben, und Eugen wollte


