Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

überzogenen Fleiſchfreſſer? Sie gönnen's dem armen Manne nicht, daß er ſich mit einem Trunke Schnaps ſechſerlei Gerichte in den Magen und einen Pelz auf den Leib ſchafft. Es iſt Gift, willſt du ſagen? Es ſtirbt ſich aber gut d'ran. Wiederum mit tiefer Trauer verließ Eugen den Gefährten, der ſich geiſtig und körperlich dem Fuſel ergeben hatte, ſo daß nicht abzuſehen war, wohin er noch unterſinke. Des Pfarrers Mad⸗ lenle rief Eugen, er ſolle ſogleich in's Pfarrhaus kommen, es ſei ein Päckchen für ihn da. Die Pfarrerin übergab ihm einen Brief von der Stiftsdame Theoroſa von Schüttenhelm, die ihm Vorwürfe machte, daß er ſie ſo ganz ohne Nach⸗ richt laſſe; ſie ſchickte allerlei Geſchenke, die er zu Weihnachten an arme Kinder vertheilen ſollte. So war alſo auch die Muthmaßung Dee⸗ gers eingetroffen, die Verlegenheiten aus der Annahme eines fremden Lebens ſtellten ſich ein. Eugen erſchrak heftig, als jetzt der Dorfſchütze kam und keuchend berichtete, er ſuche ihn überall; erſt nach langer Pauſe ſagte er, daß die Mannen beim Bachmüller verſammelt auf ihn warteten, wo ſie eine neue Berathung halten wollten. Eugen eilte in die Bachmühle. Alles ſchwieg

bei ſeinem Eintritte bis der Rainbauer das Wort

egrif an Eu s ſei Firſter anhänt det unter

72)

und Bitth mal erha ſelbſ in1 Auc allg rief

un