Eugen fühlte ſich angeekelt von ſolchem moraliſchen Selbſtmorde, von der ſpottſüchtigen Auflöſung aller Sittlichkeitsbegriffe, aber Bartelmä hielt ihn feſt, als er weggehen wollte.
„Du mußt mir's abnehmen, ich hab ja Niemand mit dem ich mich ausreden kann,“ rief er,„ſag' ehrlich: bin ich denn nicht eigentlich auch ein Narr, daß ich mir mein einziges Leben abplage für die Freiheit? Für wen? Für dieſe Kerle da. Sieh du ſie einmal an, ob ſie werth ſind, daß man ſich für ſie den Finger ritzt. Ich genieße das Leben wie ein Spatz, dem man einen Brocken zuwirft, ich ſeh mich immer furcht⸗ ſam um, wenn ich was zu mir nehme. Es wäre geſcheiter, ich diente dem, der es haben will und lebte gut. Ich kenne Erxcellenzen und Stallknechte, die eſſen gut und ſchlafen gut und thun was man ſie heißt; ich wollt' ich wäre auch ſo. Wär' ich auf der Staatsbahn geblieben, wär' ich jetzt Regierungsrath, ein gemachter Mann und brächte meinen Sohn auf Univerſität. Jetzt kauft mich aber Niemand mehr, früher, ja, da wär' ich gut bezahlt worden.“
Voll Unwillen entgegnete endlich Eugen: „Es liegt mehr Ernſt in deinen Worten, als du eingeſtehen willſt.“
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