Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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das ſo heftig, daß der Mann ſagte:Nur keine Strafpredigt, ich hab jetzt genug bekommen; ihr habt Recht und es ſoll anders werden. Da habt ihr meine Hand darauf.

Eugen geleitete den Mann nach Hauſe und ließ ſich von ihm erzählen; es war ihm erwünſcht, gewaltſam aus ſeinen Gedanken herausgeriſſen zu werden. Die Pochel bewies Eugen ihre Dankbarkeit damit, daß ſie ihm ſagte: da er die Kinder nicht ſchlage, ſolle er's nur ihr ſagen, wenn der Michele was thäte, ſie wolle ihn dann ſchon abkarbatſchen. Eugen lehnte dieſen Dienſt ab und mit den Leuten zu Nacht.

So war er alſo auf natürliche Weiſe zur Ausführung deſſen gekommen, was er bei ſeinem erſten Beſuche bei Gideon als allgemeine Regel ſich gewünſcht hatte.*

Die Pochel fragte Eugen, woher es käme,

daß die Kinder ſchon frühzeitig ſoſchleckig ſeien, daß ſie lieber hungern, als gewiſſe Speiſen

zu ſich nehmen. Eugen ſchien williges Gehör mit ſeinen Erklärungen zu finden, daß man einer⸗ ſeits die Leckerhaftigkeit unterdrücken, andrerſeits aber auch wieder den Naturtrieb achten müſſe, der doch oftmals dem Kinde ſagt, was ihm nicht zuträglich ſei.

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