Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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ſich ſprechen zu hören; er klopfte an und trat 36 raſch in die Nebenſtube. Vittore entfernte ſich ſihte 23 gleich bei ſeinem Eintritte; Stephanie ging ihm ien eine entgegen und reichte ihm die Hand. Dieſe zarte Onnge weiße Hand, die aus wolkigen Flormanſchetten ſoh Er herausragte, berührte Eugen wie elektriſch, ſo inen W daß er ſtumm die Erſcheinung betrachtete, die ader wie immer in neuer Schöne ſich zeigte. Man konnte betet mat in ihrer Abweſenheit nicht leicht ein Erinnerungs⸗ Scmetzt bild von ihr feſthalten; und doch, wenn man ſiee ſo ſah, wie ſie in der knapp anliegenden mit Gunſt. 2 weißem Pelz verbrämten blauen SammtmantilleS daſtand, wie ihre feinen Züge ſo hell leuchteten, nehr bl hätte man glauben müſſen, daß Alles das un⸗ habe ein auslöſchlich im Gedächtniß haften müſſe. Sie

Stephanie erklärte ſodann Eugen, daß ſie Thurn ſich ſchwer in ſeiner Schuld fühle, daß ſie aber ſeine Be nichts mehr haſſe als Briefſchreiben und darum heit ent

ſeit geſtern auf ihn warte; wie ihr Leo ſage, Recht

ſei zwar dasRencontre vollſtändig ausge⸗Was glichen, ſie fühle ſich aber dadurch noch nicht tnrift befreit und Leo wünſche mit ihr, auch eine äußere Sprich That als Ausgleichung ſetzen zu können. Eugen Ich da geſtand offen, daß er die Sache nicht nur ver⸗ E ziehen, ſondern auch vergeſſen habe und ſich jetzt ſie ſeg

erſt daran erinnern müſſe.