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ſah er auf das fürſtliche Ehrenzeichen, das wie ein großer Thaler an dem bunten Ordensbande auf ſeiner linken Bruſt glänzte. n Durch die Andeutung des Kopfrechners ſah ſich nun Eugen dem ganzen Verlauf der Con⸗ ferenz gegenüber mit einer verborgenen innerſten Unruhe erfüllt, die ihn alle Vorkommniſſe nur mit halbem Sinne aufnehmen ließ; er hätte manchen groben Verſtoß gemacht, wenn ihm nicht Deeger getreulich zur Seite geſtanden hätte. So oft er aber wieder ſich ſelbſt überlaſſen war, haftete ſein Auge unwillkürlich an dem Kopf⸗ b rechner, als könnte er mit Blicken das Geheim⸗ niß aus ihm herauslocken. Deeger, der etwas hiervon bemerkte, brachte erſt dadurch einige Frf Ruhe über Eugen, daß er ihm mittheilte, der Kopfrechner ſei ein ſchlauer Spötter, deſſen größte er Freude darin beſtehe, Jemanden zum Beſten wie der zu haben, da lache er ſich noch acht Tage ſeinen nach⸗ Buckel voll. e. Ein Man war bei der Amtsſtadt angelangt, s nicht Deeger ermahnte den Freund, noch vor der Ver⸗ ſammlung den Schulinſpector zu beſuchen. rändert,„Du mußt nicht vergeſſen,“ ſagte er,„daß Dienſ⸗ du wegen deines Schwagers politiſch anrüchig biſt, laß dich alſo von dem Chef etwas abkanzeln


