Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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eigener

te Eugen

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Geſchäfte

bei einem eeger und ſür zwei oder bei elchen für Sprache

ur Einmal ſſt ſo kalt,

291 daß die Elſter auf dem Zaune bei Zeiten die Windeln trocknet.

Man wußte nicht, war es Scherz oder Ernſt als er noch hinzufügte, wenn die Revolu⸗ tion geſiegt hätte, wären die Lehrer mit Extra⸗ poſt zur Conferenz gefahren und brauchten nicht mit aufgeſtreiften Beinkleidern in grimmer Kälte unwegſame Pfade ſtampfen.

Deeger fand es gerade erſprießlich, daß man einmal in Wind und Wetter hinausgeſchickt ſei, und Eugen legte unwillkürlich die Hand auf die Schulter des Freundes als dieſer hinzuſetzte: Wir ſollten uns öfter rauhen Beſchwerlichkeiten ausſetzen, dann würde auch die Verweichlichung aufhören, die zuletzt ein ſtubenhockeriſches Volk macht, das keinen Puff mehr aushalten kann.

Deeger war gegen ſeine Gewohnheit heiter geſprächſam.

Im Alsfelder Walde, durch den ſich jetzt der Weg hinzog, trafen ſie unverſehens auf Bartelmä, der mit zwei Pferden die gefällten Baumſtämme zu Thal ſchleifte. Eugen gab ihm auf ſeine Bitte einige Cigarren und mußte lächeln, als Schnörkel beim Weggehen bemerkte, der Holz⸗ knecht habe einmediatiſirtes Geſicht, das wol beſſere Tage geſehen habe.