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gen ſich eine geraume Zeit auf Einem Fuße haltend, — den abſchüſſigen Berg hinab. Die Kinder jubelten — laut als Eugen wegging; ihre Luſtbarkeit war mrnden nun eine unverbotene.
man Bei den zwei Pappeln traf Eugen die vom n und Schloß kommende Vittore, die ein weißes Tuch über den Kopf gebreitet hatte und gar betrübt hulhel ausſah.
ſollteſt„Warum ſo traurig?“ fragte er.
„Ach, ich komm auch aus einem Trauerhaus.“ „Iſt die Frau Kronauer todt?“
den, det„Noch nicht, aber ſie iſt ſchon ganz ver⸗ Veißt ändert, ſie war die Gutheit ſelber und jetzt iſt ſte iſt ſie immer ärgerlich, und ſie hat ſo grauſam viel Langeweil und man macht ſie jähzornig, wenn
führen man ihr von Büchern redet oder ihr was vor⸗ ſchlitten, leſen will, die Bücher ſind ja an ihrem Unglück huer vor ſchuld; und denket nur was ſie für ein Gelüſte Eugen hat: ſie möcht' gerne gebratene Aepfel haben, det aber nicht ſo vom Ofen, ſie will hinaus, an ern mb einer Berghalde ſich Feuer anmachen und ſie da
darin braten und da iſt ſie ganz glückſelig, wie
in ihrer
e Weile ſie ſagt, wie das Feuer ſo gut riecht, wenn man
Scheller⸗ grüne Brombeerſtauden hineinwirft. Heut hat ſie
ttginmn ein Wort geſagt und dabei hab ich zum erſtenmal in meinem Leben den Kronauer weinen geſehen; er 3
nd ſogn


