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höherſtrebende Frauen in nicht homogener Ehe
noch bisweilen ſteigen.“
„Das iſt einer Ihrer Denkzettel, Vetter Gideon, der etwas Wahres hat.“
„Ein Lehrer überhaupt,“ nahm Kronauer wieder das Wort,„dem ſein Amt eine Religion iſt, der ſollte, wenn er ſich ſtark fühlte, den Rath befolgen, den der Apoſtel den Korinthern giebt.“
„Sehen Sie,“ rief Stephanie,„ich hielt Sie ſchon in Röthhauſen für einen Korinther und rieth Ihnen, nie zu heirathen.“
„Ich dachte nie, daß ich ſo viel holde Für⸗ ſorge für meine Verheirathung habe,“ ſagte Eugen und ſetzte ſcherzend zu Gideon hinzu:„Sie fönnten ja auch eine heidniſche Autorität an⸗ führen. Epaminondas blieb unverheirathet aus Liebe zum Vaterlande.“
Eugen war der barſche patronatsmäßige Ton Kronauers im tieſſten zuwider, es kränkte ihn, wie dieſe vornehmen Menſchen mit zudring⸗ lichem Wohlwollen in die innerſten Angelegen⸗ heiten eines Niedergeſtellten hineinredeten, als verſtände ſich das Recht dazu von ſelbſt. Aber vielleicht hat dein Stellvertreter auf der See eine landkundige Liebſchaft und die Leute haben ein Recht dich zu warnen? Das wäre mehr
als Spaß, Nein, ſagte heuerung d Brif des 1 die Jungfre Man Thale bei war, da ri „Dieſ Von innen daß es for ſchlägt, ſo ſchen Profeſ fönnen das weiches ode und das E jeſat,“ ſchl verbengend, nur Kohle ſch, Eugen Fferden gir ſigte noch, ſuchen wol Eugen ver ſchicen 2


