20 ſchaffenheit des Landes u. ſ. w. Sein Vortrag wurde voll Wärme und die Kinder hörten ihm mit geſpannter Aufmerkſamkeit zu, worauf er zu⸗ letzt der erſten Klaſſe die Aufgabe ſtellte, das Gehörte aufzuſchreiben, während er ſich mit den Kleinen beſchäftigte, ſie leſen und buchſtabiren ließ.
Es war bald Mittag, als endlich der Schultheiß kam; er räuſperte ſich lange, dann ſprach er:„Kinder! Jetzt höret, was ich ſag: Folget dem Herr Lehrer, ſonſt fahret ihr dem Teufel lebendig in den Rachen.“ Was ſollte Eugen gegen dieſe Rede thun? Er hatte ſchon viele Mühe, den Schultheiß von dem Vorſchlage abzubringen, daß man den Kindern als Feier des Schulanfangs heute Mittag frei geben ſolle Eugen fand nur ſchwer Eingang mit ſeiner Dar⸗ legung, daß eine Feſtesfeier nicht darin beſtehen fönne, ſich deſſen zu entledigen, was man eben feiere. Mit abermaligem Geſang endete der erſte Schulmorgen. Wie aus brauſenden Meeres⸗ wellen auftauchend athmete Eugen, als er in's Freie trat.
Auf der Bank vor dem Schulhauſe harrte ſeiner der Reichskrüppel, er nahte ſich nun Eugen und fragte, ob er etwas für ihn ausfindig ge⸗
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