die Kinder nicht wußten, was das ſein und wo das hinaus ſolle. Eugen ſagte daher ſchnell zu dem Knaben, den er an der Hand gehalten: „Bele oon
„Welches Gebet?“
„Welches du willſt.“
Während die Kinder die gefalteten Hände auf die Tiſche vor ſich gelegt, dem Vorbeter leiſe nachſprachen oder ihm blos zuhörten, ſah Eugen die Worte auf Deeger's Pulte vor ſich: Liebe, Geduld.
Endlich mußte nun doch der Unterricht be⸗ ginnen. Eugen ging mit gefalteten Händen in raſchen Schritten die Stube auf und ab; er fragte nach dem Stundenplane, Niemand hatte einen ſolchen, wie die Verwilderung überhaupt gewaltig ſchien; er gab nun den Kindern auf, jedes ſolle auf ein Zettelchen den Namen deſſen ſchreiben, den es von ſeinen Mitſchülern für den brävſten halte und von dem es ſich am liebſten etwas befehlen ließe. Er mußte noch lange erklären, daß er mit dieſen zwei Eigenſchaften nicht zwei Perſonen meine, und wie ſie bei ihrem Ausſpruche keine Rückſicht auf Reichthum u. ſ. w. nehmen ſollten, und nun mußte er nochmals erklären, daß ein Kind reicher Eltern nicht ausgeſchloſſen ſein dürfe, und jetzt ſchrieen Mehrere, es fehlen
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