Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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dieſen Tag der Fürſt ſelber ausgewählt hatte, aus derſelben Bibel, aus welcher Kaidl auf offenem Felde einen andern Spruch verkündet hatte.

Eugen hatte gehofft, daß er mindeſtens in der Nachmittagskirche der Gemeinde feierlich vorge⸗ ſtellt würde, er täuſchte ſich auch hierin. Nach dem Gottesdienſte ließ ihn der Pfarrer rufen und ſagte ihm, er ſolle morgen allein die Schule beginnen, er reiſe noch heute zu dem ausge⸗ ſchriebenen Kirchentage.

In dem Wirthshauſe zur Sonne lernte Eugen jetzt zum Erſtenmal in friedlicher Weiſe den Gemeinderath und die angeſehenſten Bauern des Dorfes kennen. Es ſchien ihm jetzt, daß er ehrerbietiger behandelt wurde als bei den erſten Begegnungen, er deutete ſolches dahin, daß man die entſprechende Achtung einem nun ſelbſt ver⸗ liehenen Amte zollte. Der neuerwählte Schult⸗ heiß ließ ſich nicht dazu bewegen, einen Freitrunk für ſeine Wahl zu ſetzen und ſchien vorerſt ſeine Würde darin zu behaupten, daß er faſt gar nicht ſprach und ſich ſtill das Kinn ſtreichelte. Man redete von den Ausgewanderten, aber von einer gemüthlichen Beziehung zu ihnen, die nun abge⸗ geriſſen war, ließ ſich nichts erſehen; die Aecker,

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