340 im Worte übernimmt, iſt er bös, daß er ganz abblitzt und die Halblinge ihm gegenüber als ge⸗ ſcheit daſtehen. Was ſagſt du aber zu Kaidl's Volksverachtung?“
„Iſt juſt nicht nöthig, ſchadet aber auch nicht. Iſt oft beſſer als zu viel Liebe, wie du ſie haſt.“
„Ich? wie meinſt du?“
„Du haſt beim Herausgehen die Vittore ſo angeſehen, daß ich faſt fürcht', du gehſt mir in's Gäu.“
„Dir? du haſt ja Bekanntſchaft mit dem Kätherle, das hab ich am erſten Tag geſehen, wie der Hund zwiſchen dir und ihr hin und her gelaufen iſt.“
„Ich will's nicht läugnen mit dem Kätherle, aber die Vittore möcht ich heirathen; ich wär ein ſchöner Müller und der Vittore gehört ein echter Freiheitsmann, ſie hat mehr gethan als wir Alle.“
„Wie das?“
„Ein Mädchen, das als die ſchönſte im ſchönſten Putz glänzen kann und nicht mag, thut mehr als alle Heldenthaten. Vor drei Jahren haben unſre Kümmelſpalter, die Landſtände, darauf angeſpielt, die Fürſtin ſoll nicht immer in fremde Bäder reiſen und das Geld außer Landes ver⸗
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ßürfin gunfen, ordnet, Choral oder V xſinne hlößen einem ſeht: Louiſe Amtm ſonder ihrem Bäue anſta nihr heite Geſ und Bä Pi da üb


