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noch abzuwenden war. Bartelmä ſchaute ver⸗ wundert durch das Fenſter Eugen nach, der
ſichern Schrittes und in ſtolzer Haltung mit
ſeinem Geleite das Dorf hinaufging. Eugen war ſich nur des Einen bewußt, daß er ſein Schickſal mit Würde vertreten wolle; jeder Nerv in ihm ſpannte ſich. Am Rathhauſe aber, von wo man großen Lärm hörte, verließ der Schar⸗ wächter plötzlich unſern Freund und dieſer ſchaute ſich und die Welt verwundert an; er hatte ſich von einer Einbildung peinigen laſſen. Als Kronauer auf ihn zukam und ihn fragte, ob er das Rathsſchreiberamt bei der Gemeinde über⸗ nehmen könne, antwortete er nicht, es ſtand jetzt lebendig vor ihm, wie er zwiſchen Schwertſpitzen ſich hindurch zu bewegen hätte.
„Warum hat man mir einen Gendarmen geſchickt?“ fragte er.
„Das hat unſer fauler Dorfſchütz gethan,“ erwiederte Kronauer,„der glaubt, nicht vom Flecke zu dürfen, wühlen zu müſſen, damit er einen Meiſter nach ſeinem Geſchmack bekomme.“ Er erklärte nun Eugen, daß falls er in dem Geſchäfts⸗
gang noch unerfahren ſei, er ihm Anleitung dazu
geben wolle, es handle ſich nur noch um ſeine
Einwilligung, dann bekäme der Zuberfranz das
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