Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Was haſt du? fragte der eintretende Kaidl den heftig Zuſammenfahrenden. nehr H Nichts, nichts, ich träumte. Prinp Du haſt geſtern beim Baron gegeſſen rief fenner ei Kaidlda kann ich alſo die Dinte für ihn ſparen, dehin kn du haſt's geſehen, der Geizkragen frißt mit ſeinen hutiſhen Dienſtboten am ſelben Tiſch, denſelben ſchlechten Mann iſ Fraß, er lebt überhaupt mit dem Volke nicht Vort tra wie Andere in einer von Tiſch und Bett ge⸗D ſchiedenen Ehe. Mit zwei Worten iſt er ge⸗ nicht wer ſchildert: er ſchneuzt ſich wie ein Bauer und giebt. nimmt dann ein ſeidenes Sacktuch. Dazu iſt er leidet. 2 ein Weibermann. Haſt unſt Was verſtehſt du darunter? fragte Eugen uffihren ſichtbar betroffen, indem er Vittore's gedachte. leren H Das Frauenzimmer, gebildet und unge⸗ die ſich bildet, vergöttert ihn; er raucht nicht, er ſchnupft Yrnſcher

nicht, er ſpielt nicht Karten, geht in kein Wirths⸗ in die h haus und ſchwatzt mit den Weibern die ernſteſten 9oe g Dinge. Das gefällt ihnen. Ich haſſe ihn aber 5 geh ſchon als Protektor der Religion. Zirebaſ Vielleicht iſt er religiös? beſe M Nichts da, er ſtiefelt als engliſirter Deut⸗ beden

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ſcher des Sonntags mit der ſaffiangebundenen ſch z Andacht unterm Arm in die Kirche, um den di gub

Kaffern ein gutes Beiſpiel zu geben. jett leh