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Wort erſtarb ihm daher auf der Zunge, das er auch nicht recht vor Mißverſtand zu wahren wußte, wie es leider noch ſo in der Welt ſei, daß die Beſitzenden ſich die meiſte Kenntniß der Gemeindeintereſſen aneignen und die meiſte freie Zeit dafür verwenden könnten. Ein Witzwort verdeckte ſchnell das ſonſt auffällige Schweigen Eugens, indem Einer halb im Scherz, halb im Ernſt die Meinung Kaidls über die neue Wahl vorbrachte. Alles lachte, ſpitze Reden flogen hin und her und ſogar einige, die Eugen als ſeine botmäßigen Anhänger von geſtern Abend erkannte, ließen es an Naſerümpfen und Achſel⸗ zucken und ſelbſt an derben Witzeleien nicht fehlen. Eugen erkannte in Kaidl einen jener Menſchen, die Alles für ſich erregen, wenn ſie zugegen ſind, nach denen aber eigentlich Niemand verlangt oder ſich nach ihnen ſehnt; wie ſeine Stimme Alles übertönte, ſo herrſchte er auch, aber nur unmittelbar, nicht auch in jener unſichtbar geiſtigen Weiſe, die einen ausgezeichneten und gehaltenen Charakter noch aus der Ferne und Abgeſchieden⸗ heit wirken läßt. Das zeigte ſich jetzt im Gegen⸗ ſatz, da ſich die Beſprechung auf Kronauer wen⸗ dete, der den Zuberfranz, einen wackern, aber
armen Mann, der bisweilen ſogar taglöhnerte, 20
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