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zu ſagen. Gucket, mit eurer halben Red, von der ich nichts gewußt hab, habt ihr uns den heutigen Mittag verdorben. Mein Mann iſt beſonders genau mit der Eſſenszeit, mit dem Glockenſchlage darf's nicht fehlen. Wie ihr nun um elf noch nicht da ſeid, lüg' ich euch zu lieb und ſag, ich ſei noch nicht fertig; weil heut der Geburtstag unſerer Vittore iſt, ſagt er nichts und pfeift nur ſo leiſe vor ſich hin, er geht
'nunter auf die Straß bis an unſer Krautland,
um nach euch zu ſehen, mein' Vittore guckt ſich aus dem Fenſter ſchier die Augen aus, es wird ein Viertel, es wird Halb, ihr ſeid noch immer nicht da; wir ſetzen uns an den Tiſch, wir ſchöpfen euch raus, aber wer nicht kommt, das iſt der Lehrer. Mein Mann iſt ganz ſturm und es ſchmeckt ihm nicht und ich und die Vittore müſſen ihm die beſten Worte geben, daß er euch nicht unſer Haus auf immer verbietet und die Vittore ſagt, ſie hab euch beleidigt und deswegen ſeiet ihr nicht kommen.“
Schmerzvoll ſah Eugen hier in ein kleines Leben hinein, das er durch ſein ſelbſtvergeſſenes Gehenlaſſen geſtört hatte, er bekannte ſeinen Fehler offen und daß er bis jetzt zu ſehr nach ungebun⸗ dener Laune gelebt; er verſprach ſich zu beſſern


