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beglaubigtes Zeugniß vom Wundarzt verſchaffen müſſe, das dem Berichte an die obere Behörde beizulegen ſei. Eugen antwortete nur mit ſtum⸗ mem Kopfnicken, er ſah ſich mitten in den Ver⸗ ſchienungen und Verbandelungen eines niederen Bedienſteten.„Rauchen Sie auch?“ fragte der Pfarrer, indem er den Stumpf ſeiner Cigarre in ein bereitgehaltenes Röhrchen ſteckte.
„Ja Hochwürden,“ antwortete Eugen, das letzte Wort ging ihm ſchwer von den Lippen. Er ſtellte ſeinen Hut auf den Boden neben ſich und erwartete nichts anderes, als eine Cigarre angeboten zu bekommen. Die Pfarrerin aber rief ihm, er möge den Hut nur auf die Kom⸗ mode ſtellen und der Pfarrer warnte ihn davor je in der Schule zu rauchen, es ſei das ſtreng verboten und er würde es nicht dulden. Eugen athmete tief in ſich hinein. Er wurde nun väter⸗ lich vor Kaidl gewarnt, der wie es ſcheine, durch zudringliche Vertraulichkeit ihm ſeine Stellung im Dorfe aufdrängen wolle, überhaupt, da ein⸗ mal die vorſchriftsmäßige Zeit nicht eingehalten ſei, möge mit dem Beginne der Schule bis näch⸗ ſten Montag gewartet werden, bis dahin habe Kaidl das Schulhaus verlaſſen und ſeien über⸗ haupt die Lärmmacher aus dem Dorfe, die noch,
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