Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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irrlichtern dürfen? In dieſer Frage ſich ſelbſt aufrichtend und ſammelnd ſtand er eine Weile auf dem ſaubern Hausflur, wo eine große Reihe verbundener ſogenannter Einmachgläſer von der Sonne beglänzt und von Bienen umſchwärmt war, die zu wiſſen ſchienen, welche Süßigkeiten hier verſchloſſen waren. Ein ſchwarzer Pudel, der in der Sonne lag, richtete den Kopf ein wenig auf, ſchaute Eugen an und legte ſich dann wieder die Augen ſchließend nieder; er lag gerade unter einer Tafel auf der die Worte ſtanden: Geſegnet ſei Dein Eingang. Ein dürrer Eichenkranz umrahmte die Tafel.

Eine gaſtfreundlich ſchmunzelnde Magd, die äußerſt nett und behäbig ausſah, hatte ihre Küchenſchürze im Hausflur abgelegt und Eugen gemeldet. Sie hieß ihn nun eintreten. Er klopfte an, ſeine Verbeugung und Anrede war eckig und ſcheu, ſo daß der Pfarrer aus ſeinem Lehnſtuhle, aus dem er ſich nur ein wenig erhoben hatte, ſchelmiſch lächelnd zu der Pfarrerin auf dem erhöhten Sitz aufſchaute.

Nehmen Sie Platz, ſagte er dann zu Eugen, der ſich ſelber einen Stuhl holen konnte; er wurde nun bedeutet, daß er ſich wegen

ſeiner Verwundung in Röthhauſen ein amtlich 19*