Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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ich oft an den Tiſchen der Eltern ſäße, ich lernte dadurch das innerſte Leben der Kinder kennen. Wie meinen Sie, wenn ich mich manchmal bei den Bauern zu Tiſche lade?“

„Ich glaube, daß durch Ihre Anweſenheit die Art und Weiſe der Menſchen ſich veränderte und aufputzte; aber ich will nichts gegen Ihr Vorhaben ſagen, probiren Sie's.“

Der Oberknecht kam und fragte, ob man die Gerſte im Hohlfeld ſchneiden ſolle, es ſei noch Kronauer befahl, ſie ſolle noch ſtehen und die Schnitter ſollten einſtweilen dreſchen.

Kronauer nannte den Oberknecht„Herr Rudolph“ und als dieſer fortgegangen war, drückte Eugen ſeine Freude darüber aus, worauf Kronauer ſcherzend entgegnete:„Mir ſchadet's nichts und ihm thut's wohl und nützt ihm bei ſeinen Untergebenen.“

Eugen ſah, daß er die Geſchäftigkeit des Mannes ſtörte und entfernte ſich, nachdem ihn Kronauer noch eingeladen hatte, ſo oft er wolle Eugen konnte mit ſich über den Eindruck, den er von Kronauer mitnahm, nicht einig werden und doch fühlte er, daß hier eine metallene Natur ſei, an der ſich die weicher organiſirte ſchleifen und ſchärfen miſſe.

ſo viel grün.

ihn zu beſuchen.

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