und denithi
n, daß ichs
nd ſetzte ſih ſack und Hut a mußte ſih Hanſei aber nzu können; wenn man man ſchon 1, was wil. tüchtig Stic
ergeben ud n Hauſe jl n. gongen wol⸗ ſchrie:„ Jngurd“ nußte das wolle n nes von dol
3, jett uß roß“ ſu m. Huſ ſi, d wi
ch nicht u intr itt
73
Walpurga, die nicht geglaubt hatte, allein gehen zu können, trug nun das Kind, und ſchritt raſch fürbaß.
„Jetzt laß die Burgei wieder laufen, und wenn
ſie dann müd' iſt, trag' Ich ſie,“ ſagte Hanſei.
So lang der Weg Raum bot, ging das Kind zwiſchen den Eltern, als er ſchmal wurde, ließ man es voraus gehen. Man kam nur langſam vorwärts wegen des Kindes; Hanſei nahm es auf den Arm und es ſchlief bald ein.
Leiſe begann Walpurga:
„Jetzt muß ich Dir's ſagen, Hanſei, jetzt mußt Du mir's abnehmen, wer unſere Irmgard iſt.“
„Und ich ſag' Dir nochmals, ich will's nicht wiſſen; ſie allein muß mir's ſagen, wenn ſie am Leben bleibt, und wenn ſie todt iſt, kannſt Du mir's nachher auch noch ſagen.“
„Todt!“ ſchrie Walpurga,„Du weißt mehr? Hat Dir der Franz was im Geheimen geſagt?“
„Der Franz hat mir nichts geſagt, was Du nicht auch gehört haſt.“
„Warum ſprichſt Du aber ſo vom Tod?“
„Weil Eines, das ſchwer krank iſt, auch ſchnell ſterben kann. Sei doch ruhig.“
„Ja, ja, ich weiß gar nicht mehr, daß das der Wald iſt, und ich mein', ich ſeh gar nichts mehr. Steh' einmal ſtill. Es iſt ein Doctor oben, der kennt ſie, und es werden noch Andere kommen, die ſie kennen; der bei uns geweſen, iſt ihr Bruder, und jetzt werden ſie kommen und werden unſere Irmgard holen und mit fortnehmen.“


