Teil eines Werkes 
3. Bd. (1866)
Entstehung
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zermartern? Mit Einem kühnen Sprung Allem ein Ende machen das iſt's..

Sie ſetzte den Hut auf und ſchritt weiter, allein in der Welt mit dem einzigen Gedanken; nichts rief ſie an, ſie iſt Herrin über Leben und Tod.

Brombeerſtauden faßten ihr Gewand und hielten ſie feſt; ſie machte ſich los und Dornen ritzten ihr Hände und Füße. Ein unbezwinglicher Hunger nagte an ihr. Sie weinte wie ein verlornes Kind.

Die Thränen erleichterten ſie.

Da winken friſche Beeren, ſie pflückt ſie und ißt ſie mit Gier. Aus dem Brombeerſtrauch fliegt ein Vogelpaar auf, hier iſt das Neſt, es iſt leer, Alles in der Welt hat ſeine Heimath... Selbſtvergeſſen ſteht Irma lange. Sie wendet den Blick ſieh' da, neben den Brombeeren ſtehen auch Giftbeeren, Belladonna.. wen nach dem Tode hungert, der ſpeiſt ſie... Irma pflückt die Giftbeeren nicht, ſie will nicht in langen Qualen ſterben, vielleicht nur halb ſich tödten, umſinken und wieder in die Hände der Menſchen fallen. Nein, in den unergründlichen See!

Irma machte ſich los, haſtig, wie wenn ſie ſich auf dem Wege verſäumt, und ſchritt weiter. Der Thau netzte ihre wunden Füße, ſie fror und zitterte.

Da kam durch die Lüfte heller Muſikklang, ſchmet⸗ ternde Trompetenfanfaren. Irma faßte ſich an die Stirn. Das iſt keine Muſik, es ſind Träume deiner Einbildung, die Weltfreuden locken, ſie rufen mit Gei⸗ gen, Clarinetten und Trompeten: Komm, wiege dich auf unſeren Tönen, ſei luſtig und genieße die Tage,

die dir heſc gon undj us 6cho in zult. Sie inen ſillen ſug, die ic nimen heut bergen ju ſi ewig wie Irma ſ ider auf! ſligen; ſi nden und( und da ſuchte Gra gballt, als Nhin führt nlung. H da giebt twolles V ind her, ſe lich iſt ii ſchuft e Hinde nft w aus dem 1 hut wolt ine Menſ acht auf uf und u