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Welt hinein, daß Du daheim biſt. Wart' bis der Gaul. im Stäl
„Hollah!“ dachte Hanſei und ſtand zitternd ſtill, „hollah— die hält dich gefangen; die zieht dir jeden Kreuzer aus der Taſche, wenn du dich gemein machſt und ſchlecht wirſt— die macht dich zum Bettelmann und zum verachteten Mann noch dazu! Nein, ich laſſe mir mein Geld nicht von dir rauben, ich geb' mich nicht in deine Hände. Ich will nicht! du ſollſt nicht vor meine Frau hinſtehen und ſie anſehen und anreden können, und ich muß dir noch danken, wenn du's nicht thuſt. Nein, und ſiebentauſendmal nein, ich will nicht ſchlecht ſein, eher ſoll mich...“
Mit mächtigen Sätzen, als ob ein Feind hinter
† ihm dreinjage, floh Hanſei zurück und die junge unge⸗
ſchälte Eiche, die er mit beiden Händen hielt, diente ihm als Stütze, daß er fliegen konnte. So hatte er ſich lange nicht geſchwungen, ſo mächtig und unabläſſig. Er kam wieder an dem Hauſe vorbei, wo er vorhin das Kind hatte ſchreien hören; es ſchrie noch, aber der Hörer war ein Anderer als vorhin. Immer weiter, wie gejagt, floh Hanſei davon, der Schweiß lief die Wangen herab und tropſte ihm bei neuem Einſatz auf die Hände, die den Stock faßten, aber er hielt nicht ſtill— die Zenza und die ſchwarze Eſther und der rothe Thomas ſind hinter ihm drein, ſie jagen, ſie faſſen ihn, ſie reißen ihm die Kleider vom Leib. Erſt tief im Walde wagte er es, ſich auf einen Baumſtumpf zu ſetzen. Er war ſo müd' als ob er zehn Stunden gelaufen wäre; er legte die Hände auf ſeine nackten


