toch in
hielt noch manchnal gebräu⸗ Schnurr⸗
vn den
lngliche
n dichten, Lederhoſen geſtrickten ſchon
itt rüſtig
Gärthen entgegel
23 ſtreichelte das Pferd zum Dank, daß es die Frau ſo gut da hergebracht.
„Jetzt geh' ich aber gleich zur Annamirl,“ agte er vor der Thür;„haltet mir was zu eſſen warm.“
„Nein, wir wollen mit einander eſſen, ich hab' auch Hunger,“ rief die Frau, und legte Geſangbuch, Jacke und Hut ab. Sie war ſchön, ein volles, rundes, hellblühendes Antlitz, das mächtige blonde Zöpfe um die Stirne einrahmten. Sie zwang ſich, zu Tiſche zu ſitzen und aß gemeinſam mit Mann und Mutter. Aber mit dem letzten Biſſen im Munde machte ſich der Mann auf den Weg.
Es war höchſte Zeit, daß die Annamirl kam. Bevor die Hühner ſich aufſetzten, war es da das Sonntags⸗ kind, ein ſchreiendes blondköpfiges Mädchen.
Hanſei wußte gar nicht, was er anfangen ſolle vor lauter Freude— er hatte doch eigentlich nicht ordentlich zu Mittag gegeſſen, er hatte die rechte Ruhe nicht gehabt, wie er ſie brauchte, und wie lang iſt's her, daß er gegeſſen hat! Das war ja damals, als er noch nicht Vater eines ſchreienden Kindes war, da liegen ja Stunden dazwiſchen, die ſind jahrelang! Er ſchnitt ſich ein groß Stück Brod ab, aber draußen, wo die Vögel ſo luſtig zwitſcherten, und beſonders die Staare gar ſo zutraulich waren, rief er:„Da, ihr ſollet auch was haben! ihr ſollet auch wiſſen, daß ich Vater bin, und Vater von einem Sonntagskind!“— Er brockelte ihnen alles Weiche vom Brode hin, und die Rinde warf er in den See und rief:„Da, ihr Fiſche, ihr ernährt uns, heute will ich euch nähren!“— Er hätte gern


