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umarmte er ſeine Kinder, die ihre Thränen mit den ſeinigen vermiſchten.
Am andern Morgen erſchienen Elviros Leute wieder auf dem Schloßplatze, wo ih⸗ nen derſelbe an der Hand ſeines Vaters entgegentrat und befahl, einen Kreis um Beide her zu formen. Als dieſes geſchehen war und ringsum Ruhe herrſchte, redete ſie der alte Herr alſo an:„Geliebte Freunde! Ihr habt dem Vaterlande in dere letzten Zeit Beweiſe gegeben, daß Ihr ſeiner nicht ver⸗ geſſen habt, und daß Euer Herz, obgleich aüf Abwege, gerathen, dennoch warm für daſſelbe ſchlägt. Es nimmt Euch daher mit Freuden wieder auf, und erwartet, daß Ihr Euch von jetzt an als friedliche, treue Un⸗ terthenen ſeiner Liebe und Achtung werth zeigen werdet. Jeder von Euch wird noch Freunde und Verwandte in ſeinen heimath⸗ lichen Gegenden haben und finden, zu denen geht, vereint Euch wieder in Liebe mit ihnen, un ſorgt für einen eigenen Heerd. Mein Sohn wird künftig bei mir leben und meine alten Tagen verfuͤßen. Er lebt mit Euch in einem gleichen Vaterlande, alſo immer unter Euch, und Ihr bei ihm!“
Dieſer eindringenden Rede des Alten konnten die Räuber nichts entgegen ſelen⸗
und ſie verſprachen ihm zu folgen⸗ Elbiro,
der die erbeuteten Schätze noch in den alten
Ruinen verwahrt hatte, zog noch einmal


