Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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Apollonia das unverhoffte Glück mitzutheilen, mußte Faller, mit einem Briefe verſehen, ſich zu ihr auf den Weg machen. Die Zurü⸗ ſtungen zu dem beſchloſſenen glänzenden Zuge gingen freudig von ſtatten, und Elviro konn⸗ te ſchon nach kurzer Zeit den Tag beſtimmen, wo er in Klauſenburg einzuziehen gedachte, und ſandte daher Schweitzern an den Kom⸗ mandanten der Stadt ab, um demſelben ſei⸗ ne Ankunft zu melden. Mit beſonderen Ge⸗ fühlen betrat Schweitzer das Schloß, wo er ſo viele Drangſale erduldet hatte, und er⸗ ſchien nicht ganz frei von Beſorgniß vor dem Kommandanten. Dieſer aber empfing ihn mit einer Auszeichnung und Herablaffung, welche die bittern Gefuͤhle an die Vergan⸗ genheit bei ihm hinlänglich verlöſchte

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Eines Morgens ſaß Elviro im Glanze der aufſteigenden Sonne in der grünen Laube des kleinen Gärtchens neben der Ein⸗ ſiedelei, und dachte an das künftige ruhige Glück, welches er in den Armen ſeiner theu ren Gattin genießen würde, als ſanfte Har fentöne aus dem Gebüſch von der Begrän zung des Gartens her ſich vernehmen ließe überraſcht ſprang er nach de Begend hin, Wo ſoeben Apollonia ſichtb⸗

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