Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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ben und bemerkte dabei, wie ein ſanfter Zug

„Ich muß mich ſchämen,“ nahm hierauf der Vater mit betrübter Miene das Wort, „daß ich beim beſten Willen nichts Beſſeres anzubieten habe.“

„Mehr, als zu viel,“ entgegnete Elviro, und obgleich er wenig Hunger fühlte, ſo langte er doch zu, um die freundlichen Meits ſchen nicht durch Argwohn des Verſchmähens zu betrüben. Nachdem er einige Biſſen verzehrt hatte, fragte er beſcheiden nach der Gattin ſeines Wirths.

„Meine gute Frau,“ antwortete der Gefragte mit ſchwerem Seufzer,„iſt heute Morgen nach der Hauptſtadt eines kleinen Ländchens abgereiſt. Das redliche Weib wird dort durch perſönliche Vorſtellungen und Bitten meine bereits eingegangenen Eingaben unterſtützen, die eine beſſere An⸗ ſtellung für mich zum Zweck haben.“

Elviro konnte nicht umhin, den edlen 3 Schritt der braven Gattin und Mutter zu erhe⸗

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