es immer thun.“ „Bin ich denn nicht Ihr Kind?“ rief
ich verwundert aus, und warf mich ſchmerz⸗
lich bewegt an ſeine Bruſt. Kaum hatte ich dieſe Worte geſagt, als er einkenkte und ſich bemühete, mir begreiflich zu machen, daß ich ihn mißverſtanden, und ich allerdings ihr Kind ſei. Ich ward beruhigt, aber die zwei⸗ deutigen Worte, die er zu mir geſ ſprochen, verwiſchten ſich nicht. Noch wollte ich eink nähere Erklärung über Alles haben, Was in Bezug auf den Grafen vorgefallen war, aber fein Wort wurde mehr darüber geſprochen,
und ich ging mit ſchwerem Herzen an meine
kleinen Hausgeſchäfte. So vergingen einige Tage, bis das Ungewitter endlich mit einem Male über uns hereinbrach.“—
Mathilde wollte noch weiter erzählen, ſillein ein wilve Tumult in dem Foßen
lieben Dich wie unſer Kind, und werden


