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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 4. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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Ein großer Theil dieſer Summe war zur e des Schloſſes verwandt worden, und faſt der ganze Reſt wurde Nachlaß des Betrügers gefunden, ſo daß der Verluß ge⸗ ring wär.

Der Bankier ſelbſt hatte nickt geglaubt, daß er ſo gnäbig da⸗ von kommen werde, er war darauf gefaßt geweſen, für ſeine chtgläubigkeit ein Opfer tragen zu nüſſen.

Sis mußte er ſich in Bezug auf die Verlobung ſeiner pter manche bittere Bemerkung gefallen laſſen, aber er ging leicht darüber hinweg, und als nach einiger Zeit, nachdem über alle dieſe Ereigniſſe Gras gewachſen war, Roſa aus der Reſidenz zurückkehrte, war ſie auf den Bällen wieder die gefeierte uud ge⸗ ſuchte Schönheit, die ſchon vor Ablauf ienes Jahres einen 5 ichen, wenn auch verarmten Baron mit ihrer Hand be

Sein Se vergaß ver corpulente Herr nicht. e Tage, an hann Walker Winkel heirathete, fül ä ten in den kleinen gaſth,

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Er ſchenkte ihnen freilich die ziemlich bedentende Kauſſumme nicht, aber er ſtellte den Zinsfuß und alle übrigen Bedingungen ſo günſtig, daß es an den Beiden ſelbſt lag, wenn ſie nicht auf einen grünen Zweig kamen.

Und da ſie nun beide wirklch die ernſte Abſicht hegten, vor⸗ wärts zu kommen, und der Bankter ſie auch fernerhin in ihrem Streben unterſtützte, o konnten ſie bald heiter und unbeſorgt in die Zukunft blicken.

Baron Ubo hatte bald nach dem Tode des Betrügers das väterliche Schloß wieder bezogen. Es war jetzt das Eigenthum Klara's, aber Baroneſſe Klara wollte von dieſer Teſtamentsbe⸗ ſtimmung ihres Urgroßvaters nichts wiſſen.

So lange Onkel Udo lebte, ſollte er im Befitz des Majorats bleiben, und ſo ſehr auch der Baron gegen dieſe Bebingung ſich ſträubte, mußte er zuletzt ſich dennoch ihr unterwerfen.

Die Baronin hatte den Verluſt ihres Sohnes muthiger er⸗ tragen, als ihr Gatte es erwartete. Ihr Herz hatte wohl me ſo ſehr an ihm, wie an bem verſchwundenen Kinde gehangen, und ſeine ſpäteren Verirrungen, ſein Leichtſinn und ſeine Charakter⸗

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giebe d.