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mich in dieſem Falle auf Euch verlaſſen? Ihr habt mir Euren Beiſtand verſprochen—“
„Sagt mir, was ich thun ſoll.“
„Im Grunde genommen weiß ich es ſelbſt nicht. Es läge na⸗ türlich in meinem Intereſſe, Diejenigen, welche mich ſuchen, auf eine falſche Fährte zu führen, aber wie das geſchehen ſoll und kann, das iſt mir ſelbſt nicht ganz klar.“
„Wohin wollt Ihr fliehen?“
„Nach Amerika.“
„Ein weiter Weg! ſagte Bucket kopfſchüttelnd.„Habt Ihr auch die Mittel?“
„Viel habe ich nicht, aber es reicht hin.“
„Und was wollt Ihr drüben anfangen?“
„Ich weiß es noch nicht. Hörtet Ihr nichts?“
Der Majoratsherr hatte ſich haſtig erhoben und lauſchte mit angehaltenem Athem.
Seid doch nicht ſo ängſtlich,“ ſpottete Bucket.„Was hört Ihr denn?“
„Es lautete ſaſt, als ob Waffen klirrten.“
„Unſinn! Ihr regt Euch unnöthig auf.“
Auch Bucket warf bei dieſen Worten einen forſchenden Blick auf die Thüre, er hielt das Terzerol noch in der Hand.
Was der Majoratsherr in dieſem Augenblick zu hören glaubte, das hatte Bucket längſt gehört, er wußte, daß die Kataſtrophe nohe war.
„Wenn ich wirklich hier überfallen werden ſollte, dann wollen wir uns vertheidigen, ſagte der Baron,„ich erwarte, daß Ihr nicht feige zurückweicht.“
„Ich habe eigentlich mit der ganzen Geſchichte nichts zu thun—“
„Mitgefangen, mitgehangen!“
„Bah, mich kann man nicht anklagen!“.
„Wenn Ihr mich im Stich laßt, dann werde ich Euch an⸗ klagen.“
„Thorheit! Weſſen wollt Ihr mich beſchuldigen? Ich bin ja erſt ſeit einigen Tagen hier!“
„Iſt Drüben nicht auch Manches vorgefallen?“
„Das konn mir hier nicht angekreidet werden. Uebrigens frage ich, womit ſollen wir uns vertheidigen?“
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