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Der Bastard oder eine Mutter aus dem Volk und der Mann von Adel. 4. Bd.
Entstehung
Düsseldorf [o.J.]
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en, mir dieſe Enthülungen zu machen,

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Ich machte ihm kein Hehl aus natürlich, daß ihn das empört und ge⸗ Ich ſyreche Beweiſen und nicht von Vermuthungen!

Bah, wenn er Beweiſe hätte, würde er nicht lange zögern gegen mich vorzugehen, ich kenne ihn und ich weiß, daß ſolche im Dienſt ergraute Poliziſten rückſichtslos ſind. Weshalb ßeckt ndre? Was bebeut⸗n dieſe Umwege. Doch wohl ar, d eine Sache nicht ſicher iſt!

Au der Stirne Baron Uso's zeigten ſich brohende Fölten, ein herber Zug unzuckte ſeine Mundwinkel.

Ich bin hieher gekommen, um zu warnen, ſagte er,und

zwar meinetsillen, nur aus Rücſichten auf meinen Namen und meine Familie dazu bewogen. Ich möchte am liebſten auf dieſem Wege die georbnet ſehen, wenn dieſer Weg auch mit Opfern für mich verknüpft iſt.

Wes Du damit ſagen willſt, weiß ich nicht.

Es iſt ſehr einfach. Die Flucht wäre pas einfachſte und kürzeſte Mittel

Die Flucht? Es wäre geradezu lächerlich, wenn ich die en unſinnigen Ftath befolgen wollte! Weshalb ſoll ich fliehen Od, ich errathe, man wünſcht hier freie Hand zu bekommen, überbies

o vürde meine Flucht den boshaften Verleumdungen des Polizei⸗ ſpions den Schein der Wahrheit geben.

Wenn die Anklage erhoben wird und in Folge deſſen die Verhaftung erfolgt, ſo werde ich mich genöthigt ſehen, dieſe An⸗ klage zu unterſtützen.

Wirklich? ſpottete der Majoratsheer, während er mit gro⸗ ßen Schritten auf und nieder wanderte.Nun, ich würde darin

auch nichts Abſonderliches fin die Charaktere Jind ſehr ver⸗

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