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halb ſage ich Se holten Sie feſt an Ihrer Hoffiung⸗ deren Erfüllung jetzt na'e iſt.“
„Wenn ſie in der Gewalt dieſes Wiſtlings wäre—“
„Auch das möge Sie nicht beunruhigen, Arabella wird jeder Verſuchung widerſtehen un, auch aus dieſer Prüfung rein hervor⸗ gehen.“
„Und dennoch fürchte ich das Schlimmſte“ erwiderte Ferdinand. „Die alte Frau iſt gewarnt— Fluch über den, der dieſen Frevel beging!— ſie weiß, daß ſte verfolgt wird und daß ſi verloren iſt, wenn man ſie erwiſcht, ſie ſpielt jetzt Va banque und vertraut dabei auf den Schutz des Mannes, dem ſie ln beri wird.“ „Was ſie auch unternehmen mag, Herr von Fultenberg. alle Machinationen werden an der Charakterfeſtigkeit und Arabella's ſcheitern.“
Der Polizeirath ſtand mit dem Hute in der Hand an der Thüre, er drängte zum Aufbruch, es währte ihm zu lange, bis Miß El eveland mit ihren Nachforſchungen begann.
Ferdinand drückte noch einmal der alten Dane die Hand, donr verließen die Beiden das Haus, ohne zu huen, daß bereits Pläne geſchmiedet und Schritte gethan waren, die alle ihre Hoff⸗— nungen und Bemühungen vereiteln ſollten.
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