Taſche
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zu liegen,“ erwiderte er, und ſeine Stimme bekunbete die gewal⸗ tige Erregung, die in ſeinem Inner rn tobte,„Sie könnten in Ue⸗ berfluß leben, wenn Sie Ihr Talent benutzen wollten.“
„Das iſt vorbei!“ 5 Vorbei? Weshalb? Weil Sie nicht arbeiten wollen! Weil das miſtige Schlarahenleben Ihnen beſſer behagt, und immer noch gute Seelen fir nden, die Ihnen
füllen.“
„Iſt das Alles?“ fragte Auerbach ironiſch.
„Alles? Was ſoll ich Ihnen noch ſagen? Sie werben doch nicht zugeben, doß bieſes
„Danke ſchön! Ziehe Dich gütigſt ſelbſt an der Naſe! Arbeiteſt Du?“
„Ja, ich werde wieder arbeiten!“
„Wirklich? Ich glaube eher wird die Velt unterg gehen.“
Willy hatte das Haupt erhoben, eine trotzige Entſchloſſenheit leuchtete aus ſeinen Zügen.
„Ich werde arbeiten,“ ſagte er mit ſcharfer Betom ung.
„Unter dem Fluche, der auf Dir ruht?“
„Kann ich ihn nicht abſchütteln, ſo ſo drücken. Ich biete dem Geſchick muthig die es nicht gekonnt, und deshalb ſind Sie unter
„Bravo! Du wärſt ein famoſer Predig
„Ihr Spott wird mich ſo wenig in ſchüttern, wie Ihre cyniſche Welt⸗ und Menſcher die ganze Menſchheit verachten will, der muß achten, das Eine iſt ohne das Andere undenkba
die leere Taſche wieder
.
j %[ 8 Leben eine Sünde und Schande
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„Vortrefflich geſprochen, ebler Menſchenſreun? Dir noch nicht genug auf der Naſe herumgetanzt, abe es wird noch kommen.“
„Sie waren talentvoll, Sie hatten bereits Vorzügliches ge⸗ leiſtet, Sie mußten in Ihrem Schaffen fortfah ren. Die Skizzen
hier an den Wänden beweiſe
wartn, deren Ausführung J ben würde—“
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Ber Baſtad.


