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den Kopf und ſagte:„Mädchen, was iſt es heute mit Dir, — dieſe Unruhe, dieſe Unſtätigkeit,— Arabella, biſt Du unwohl? fühlſt Du Dich krank!“— ich konnte mich nicht länger halten, ich ſtürzte auf ihn zu, ſchloß ihn in meine Arme, und, das Geſicht an ſeinem Buſen bergend, brach ich in ein lautes Schluchzen aus.— Der Vater drang in mich, zu ſagen, was mir ſei; aber ich konnte nicht ſprechen, — und wenn— hätte ich ihm ſagen können, daß der Ka⸗ pitän jenes Schiffes in der Bay mein Francis ſei,— daß ich es geweſen, die begrüßt worden war?—
Ein Bedienter trat ein und meldete, daß der Kapitän des in der Bay vor Anker liegenden Schiffes der Familie Hautbrien ſein Kompliment zu machen wünſche. Hätte mein Vater jetzt ſich die Zeit genommen, um auf mich zu achten, ſo hätte er ein arges Beben, und ein ſtetes Wechſeln von Blaß und Roth bemerken können; ſo aber verließ er mich und eilte aus dem Zimmer und die Stiege hinab, um mit ritterlicher Galanterie den fremden Gaſt zu empfangen.
Ich war wieder in das Zimmer getreten, wo ſich meine Großeltern befanden,— mein Auge war unver⸗ wandt der Thüre zugewendet,— dieſe öffnete ſich und an der Hand meines Vaters trat Francis ein,— wie hüpfte da mein Herz! wie gern wäre ich ihm entgegen geflogen! — er war noch weit ſchöner geworden,— die reiche Klei⸗ dung ſtand ihm wundervoll,— und welch' ein Anſtand, welch' ein Adel in ſeiner Erſcheinung—„Monsieur Fran-


